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Einblicke ins Vereinsleben und Artikel in den Medien

EFA-Städtetour 2019 nach Wernigerode: "Ein großer Brocken für die EFA"

 

(mm) Zu einer weiteren EFA-Städte-Tour starteten die Eisenbahn-Freunde Anfang Mai. Nach Hamburg, Berlin, Dresden, Nürnberg, München, ging es dieses Mal nach Wernigerode in den Harz.

Sofern es die Zeit und die Gegebenheiten zulassen, fahren die „Zugexperten vom Gnadensee“ stilgerecht mit der Bahn zu ihrem Reiseziel.

Übernachtet wurde nicht in irgendeinem Hotel, sondern in dem eigens eingerichteten Eisenbahn-Hotel am Ausgangspunkt der Harzer Schmalspurbahn. Die Zimmer haben nicht den typisch gewünschten Meerblick, sondern den Mehrblick, direkt auf das dortige Bahnbetriebswerk.

Tagsüber ist das Arbeiten an den Dampflokomotiven zu bestaunen, welche mit Wasser und Kohle bestückt werden.Auffallend war, wie liebevoll die Lokführer und Heizer ihre Maschinen warteten und mit dem Lappen die Aussenhaut fast schon streichelten.

Die Innenstadt zeigt sich in einem für uns ungewohnten Bild von Häuserzeilen und Gebäuden. Man könnte meinen, man befindet sich auf einem Areal eines Filmstudios, in welchem gleich Schneewittchen und eine Horde Zwerge um die Ecke kommen, ach ja, und immer wieder Hexen. Klar - die Walpurgisnacht war erst drei Tage her. Eine Nachtwächterführung brachte Licht ins Dunkel und die Teilnehmer erfuhren so, wie bei uns die Ludwigsche-Gnadenglöckchentour, vieles über den Ort und ihrer Einwohner.

Am nächsten Tag nahm man sich den Harzer Schmalspurbahnen an, welche sehr auf den Tourismus zugeschnitten sind und entsprechend betrieben werden. Diese bestehen im Prinzip aus drei Streckenläufen mit Ausgangsbahnhof Wernigerode: 1. Die zum Brocken führende „Brockenbahn“, 2. Die nach Süden nach Nordhausen führende „Harzquerbahn“ und 3. Die nach Quedlinburg führende „Selketalbahn“, welche wir zuerst genossen. Obwohl die Werbung von Dampfzugfahrten im Normalbetrieb spricht, sind doch auch kleine Dieseltriebwagen im Planverkehr disponiert. Während der Fahrt merkte man, wie sehr die Harzer mit ihrer Bahn verwurzelt sind, so sind viele Stromverteilerkästen, Trafohäuschen, Bahnhöfe und auch Häuserwände mit zig Eisenbahnmotiven verziert.

Sehr zu empfehlen ein Rundgang durch den wiederaufgebauten Stadtkern von Quedlinburg.

Zur Unterkunft der EFA noch erwähnenswert: Die Getränke werden nicht von einer Kellnerin, sondern von einer Modellbahn Spur 1 an den Tisch gefahren, sehr gut gemacht.

In einer Vitrine ein Highlight für die Herzen der EFAianer: Unsere Logo-Vereinslok der Baureihe 85 in Riesenformat (ca. 150 cm lang). Täglich wurde humorvoll diskutiert, wie diese den Weg nach Allensbach finden könnte. Nicht wahr ist das Gerücht, der Präsident hätte seinen Koffer umgehend ausgemessen und seine Kleider zurücklassen wollen.

Am dritten Reisetag stand die eigentliche Brockenbahntour auf dem Programm. Hier hatten die Allensbacher Riesenglück, denn an 300 Tagen im Jahr steckt dieser über 1100m hohe Berg im Nebel, wir dagegen hatten blauen Himmel mit Sonne, zwar eisig kalt (es fiel nochmals Schnee) aber Fernsicht, wie man sie sich nur wünschen konnte.

Mit vielen Eindrücken aus dem Harz kamen die Reisenden wieder an den Bodensee zurück.

Eine Bilderrückschau wird es am nächsten EFA-Hock im Juni geben.

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Südkurier berichtet über das MFT 2018: Hitze lässt Modellbahner kalt

(jo) Am Nachmittag des letzten Juli-Dienstags kam der Südkurier-Journalist Thomas Zoch in die Bodanrückhalle Allensbach und sprach mit den EFA-Mitgliedern über das diesjährige Modulfahrtraining (MFT). Unter der Überschrift "Hitze lässt Modellbahner kalt" erschien am Freitag 3. August 2018 ein lesenswerter, ganzseitiger Artikel mit Bildern auf Seite 23.
Auf das Online-Artikel-Archiv haben nur noch Südkurier-Abonnenten Zugriff. Daher an dieser Stelle leider kein Link mehr.

155 Jahre Bahnhof Allensbach

EFA traf sich zum Steh-In

(mm) Vielen ist das kleine Bahnhofsfest in Allensbach, welches von der Gemeinde und den Eisenbahnfreunden 2013 zum 150jährigen Bestehen der Hochrheinbahn veranstaltet wurde, noch gut in Erinnerung. Nun sind schon wieder fünf Jahre vergangen. Eine kleine Abordnung der EFA traf sich deshalb am Geburtstag (2018 )zum Steh-In an der Eisenbahnstele am Bahnhof.

Dieser Streckenabschnitt von Waldshut – Singen – Allensbach- Konstanz war die letzte Bauetappe der Hochrheinbahn, welche wiederum der letzte Teil der Badischen Hauptbahn (Mannheim – Karlsruhe – Basel – Konstanz) war und 1863 eröffnet wurde. Die Kilometrierungssteine und Tafeln der Eisenbahn (Bahnhof z.B. 403) zeugen noch heute von der Gesamtlänge von über 400km. Für den Ort am Gnadensee war dies ein riesen Spektakel und fast alle (damals ca. 850) Einwohner waren auf den Beinen.

Heute gehört die Bahnlinie wie selbstverständlich zu unserem Dorf am See und zur Schwarzwaldbahn (Konstanz – Allensbach - Singen – Offenburg –Karlsruhe), welche 10 Jahre später durch die Meisterleistung von Ingenieur Robert Gerwig eröffnet werden konnte. Als Bahnstation hat sich der Bahnhof nicht nur bei den hiesigen Einwohnern etabliert, sondern auch regional in Richtung Konstanz. Zieht es doch Reisende aus dem Osten statt zum verkehrsgeplagten Konstanzer Bahnhof als Reisebeginn eher zu uns, inkl. gratis Parken auf dem DB Park &Ride Parkplatz.

Während sich beim Steh-In am 15. Juni 2018 Ralf Sieber und Martin Motz als erstes einfanden, kamen später noch einige Eisenbahnfreunde dazu und erfreuten sich bei sommerlichen Temperaturen über ein Eis am Stiel zum Geburtstag. Auch die einfahrenden Lokführer der Schwarzwaldbahn und Triebfahrzeugführer des Seehas` wurden mit der kalten Leckerei bedacht und über den Grund der Überraschung aufgeklärt.

Die Eisenbahnfreunde Allensbach e.V. wünschen allen Nutzern des Verkehrsmittels auf Schiene allzeit gute Fahrt!

Allensbacher Weihnachtsmarkt 2017

Lichterglanz am Allensbacher Weihnachtsmarkt

Der vergangene Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz begann mit eisigem Wind und Regen und auch der Besucherandrang zwischen 11 und 13 Uhr hielt sich in Grenzen. Als der Mittag dann begann wurde es trockener und die Gnadenseebrise verzog sich. Ab da ging es nicht lange und eine Heerschar an Gästen bevölkerte unablässig den idyllisch gelegenen Festplatz im Herzen Allensbach`s.

An 30 Marktständen wurde den Besuchern fast ausschließlich Selbstgemachtes angeboten. Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch ein kleines Platzkonzert der sangesfreudigen Stimmen des Männerchors mit ihrer Dirigentin Yveline Kreuzer, sowie dem talentierten Nachwuchs, die hiesige Jugendkapelle, unter der Leitung von Stefan Schwarz.

Je mehr der Abend hereinbrach, desto gemütlicher wurde es. Der rote und der spezielle weiße Glühwein mundeten und auch die anderen Köstlichkeiten wurden gerne angenommen. Inzwischen wurde auch das neue Highlight der Advent- und Weihnachtszeit im Ort bestaunt – die neue Beleuchtungsdekoration am Rathaus und der alten Schule inklusiv die des Weihnachtsbaumes. Zusammen mit der bekannten Scheinwerferbestrahlung der Sankt Nikolauskirche ergab sich den Anwesenden ein Lichterglanz wie im Märchen.

Gerne wäre man noch länger in geselliger Runde geblieben, doch um 18 Uhr war der Allensbacher Weihnachtsmarkt 2017 am Ende angekommen. Die Organisatoren der Veranstaltung, die Eisenbahn-Freunde, mussten am Abend wieder alles Abbauen und versorgen. Leider gingen die Aufbauarbeiten am Donnerstag und die Abbauaktion am Samstagabend nicht ganz reibungslos über die Bühne, da zwei Falschparker trotz Parkverbots ein Rangieren der LKW-Wechselpritschen für jeweils fast eine Stunde unmöglich machten.

Der vielfache Wunsch der Bevölkerung, jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt in Allensbach besuchen zu können, rückt in greifbare Nähe, denn schon 2018 wird der Angelsportverein den beliebten Markt in der Ortsmitte ausrichten. Im Übrigen hat sich der Termin der Veranstaltung, der Samstag vor dem 1. Advent, als sehr Vorteilhaft erwiesen.

Die Eisenbahn-Freunde Allensbach e.V. möchten sich an dieser Stelle bei allen Helfern, Marktstandbetreibern und Unterstützer recht herzlich für Ihr Engagement bedanken und wünschen eine besinnliche Adventszeit.

Mit dem 1.Modellbau-Flohmarkt in Allensbach ins Schwarze getroffen!

(mm) Der Versuchsballon mit der neuen Veranstaltung der EFA hob ab und hat sein Ziel erreicht. Die Eisenbahn-Freunde Allensbach krempelten am letzten Sonntag die Bodanrückhalle in ein Modellbau-Schnäppchenparadies für Jung und Alt um.

Man wußte ja nicht wie`s wird, wieviele Besucher kommen würden und ob die Idee angenommen werden würde. immer startete der Verein souverän und nachhaltig. Bei den Überlegungen wurden viele Gestaltungsmöglichkeiten wurden durchgespielt und diskutiert. Herausgekommen ist eine Veranstaltung, die es im Umkreis noch nicht gibt und Vereine und Privatpersonen ansprechen sollte. Profihändler wurden von Anfang an nicht zugelassen. Schätze, die in Kisten auf den Speichern oder in Kartons im Keller vor sich hin schlummerten, sollten neue Besitzer finden und dies zu einem Preis, der einem Flohmarkt gerecht wurde.

Das Angebot in der ausgebuchten Halle durchzog sämtliche Sparten des Modellbaus. Flugzeuge, Schiffe, Dampfmaschinen, Bücher, Autos, Trucks, Zubehör und natürlich die Eisenbahn eroberten die Herzen der Schnäppchenjäger, die zum Teil schon eine Stunde vor Hallenöffnung in der Schulstraße parat standen. Über 40 Anbieter mit über 60 Verkaufstischen feilschten mit den Besuchern um den besten Preis. Schon eine Stunde nach Beginn verließen die ersten Fündigen vollbepackt die Halle wieder, sodass Neuankömmlinge meinten: Ja ist denn für uns auch noch was da? Natürlich, denn das Angebot war groß.

Pünktlich zur Mittagessenszeit ebbte der Besucherstrom etwas ab und stieg dann gegen 14 Uhr bis eine Stunde vor Schluss wieder an. Das EFA-Cateringteam verwöhnte die Besucher mit einem kleinen Imbiss und Getränken sowie Kaffee und Kuchen. An dieser Stelle sei den eifrigen Kuchenbäckern und Spendern recht herzlich gedankt. Ebenso den tatkräftigen Helfern und den aktiven und passiven Mitgliedern des Vereins.

Gelobt wurde wiederholt, dass für Kinder, Jugendliche und Mitglieder kein Eintritt erhoben wurde und die Erwachsenen nur einen minimalen Obolus entrichten mussten. So konnte die EFA am Ende des Tages mit ca. 600 Besuchern auf eine geglückte Premierenveranstaltung zurückblicken.

Gerne wird dieser Modellbau-Flohmarkt im Jahr 2019 erneut Gesprächsthema werden, ab sofort ist jedoch der anstehende Allensbacher Weihnachtsmarkt am 25. November 2017 in Vorbereitung.

Mit uns immer am Zug!

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Viele Stunden beim Modul-Fahr-Training

(mm) „Bitte Einsteigen, Türen schließen, Vorsicht bei der Abfahrt“, so konnte man hin und wieder eine Stimme aus dem eingebauten Lautsprecher der Zonenlok BR 01 504 hören.

Die EFA konnten ihre gesamte Modulbahnanlage für eine gute Woche in Betrieb nehmen. Während bei den Modellbahn-Ausstellungen jeweils die Besucher an erster Stelle stehen, konnten die Mitglieder nun selbst dem Fahrbetrieb frönen.

Dass es bei einer Eisenbahnanlage egal ob zu Hause im Keller oder transportabel beim Verein immer etwas zu tun gibt, war auch den eifrigen Mitgliedern bewußt. So wurden Schienen weiter geschottert, diverse Lötstellen erneuert, die Ränder der großen Wendel begrast, Trassenbretter grau gestrichen, elektrische Komponenten ausgetauscht, wackelnde Figuren wieder festgeklebt oder auch der riesige „weiße Eisberg“ (Kehrschleife im Rohbau des Junioren-Bahn-Teams) mit Farbe grundiert und anschließend begrünt und graue Felsen herausgearbeitet.

Besondere Aufmerksamkeit wurde einem reibungslosen Fahrbetrieb gewidmet. D.h. Weichen wurden inspiziert, Bahnübergänge kontrolliert, Waggonverbindungen auf Beweglichkeit getrimmt, Lokomotivendecoder programmiert u.v.m . Man kam mit dem Anlagenbau seit der letzten Ausstellung wieder ein Stück weiter.

Bei der Grundanlage Club1 entsteht allmählich die große Stadt, beim Abgang in Richtung Modulstrecke (intern Tillig-Nord) hat sich als Hingucker ein kleines Bahnbetriebswerk angesiedelt, der Straßenbau für ein Faller-Car-System (Modellautos fahren wie von Geisterhand über die Anlage) macht ebenfalls Fortschritte. Die Arbeit wird den Modelleisenbahnern nicht ausgehen, so wartet ein Bogenmodul, dass es mit einem Thema versehen und fertig gebaut wird.

Bei der Jugendanlage ist der Wunsch da, den Abstellbahnhof um ein Modul zu verlängern, so dass auch längere Züge abgestellt werden können. Ein Mitglied (beruflich leider in Karlsruhe zu Hause) möchte ein weiteres Modul in Angriff nehmen.

So geht es also mit Visionen, viel Tatendrang, Überraschungen und Geselligkeit im Vereinsleben die nächsten 15 Monate weiter in Richtung „Modellbahn-Ausstellung“ 2018. Vorher stehen in diesem Jahr aber noch der „Modellbau-Flohmarkt“ (Premiere-Veranstaltung) am 15. Oktober 2017 und der zur Tradition gewordene „Allensbacher Weihnachtsmarkt“ am 25. November 2017 auf dem Programm.

Wer Interesse am Eisenbahnmodellbau hat oder sich einfach nur im Vereinsleben der EFA engagieren möchte, kann den ersten Kontakt gerne an einem Werkstattabend (Freitags ab 19:30 Uhr) in unserem „Bahnbetriebswerk“ , Radolfzeller Straße 36, in Allensbach knüpfen.

Auch der Südkurier berichtete über das MFT 2017 der EFA.

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Frühlingserwachen

(mm) Nicht nur der Frühling erwacht, auch die Aktivitäten bei der EFA erblühen auf`s Neue mit dem Weiterbau der Club1 Anlage nach den närrischen Tagen.
Beim Betrieb an der letzten Ausstellung hat sich gezeigt, dass Abänderungen im Gleisbild und ein Austausch von Kreuzungsweichen in normale Weichen dem zukünftigen Fahrbetrieb sehr nützlich sein werden. Durch diese Umbaumaßnahmen ergab sich zwangsweise eine Neuordnung des Eingangsstreckenverlaufs mit kleiner Lokremise.
Neue aktive Mitglieder sind seit der Modellbahn-Ausstellung ebenfalls zu uns gestossen und gehen beim  Bau der Club1neu  zusammen mit der “alten Garde" im faszinierenden Hobby voll auf.

Mit uns immer am Zug, auch in diesem Jahr!

(mm) Das alte Jahr 2016 zählt nur noch wenige Tage und so dürfen die Eisenbahn-Freunde Allensbach e.V. auf ein arbeitsintensives Jahr zurückblicken.

Das Hauptziel war, nach drei Jahren Pause, die Modellbahn-Ausstellung im November. Diese Veranstaltung war ein enormer Aufwand für die Mitglieder und Helfer, wurde aber erneut durch die über 4000 Besucher belohnt. Eine Ruhepause gibt es für die Modul- und Anlagenbauer nicht, denn zwei Jahre bis zur nächsten Ausstellung sind schnell herum und da soll es ja auch wieder Neues zu bewundern geben.

Der Einstieg in das Jahr 2016 waren die Narrentage, bei denen die EFA am Bahnhof mit einem Cateringstand vertreten war.
Es gab die EFA-Hocks, bei denen sich die Mitglieder mit Gästen und Interessierten mit Gesprächen, Fotoschauen und vielem mehr austauschen konnten.
Die mehrtägige Städtetour brachte die Reisenden im Mai in die bayrische Metropole München und auf die Zugspitze sowie in das schöne Salzburg.
Viele Freitagabende verbrachten die Mitglieder beim Bau ihrer Anlagen im Bahnbetriebswerk.
Kurztrips gab es zu anderen Veranstaltungen, wo man dann als Gast deren Fortschritte im Anlagenbau begutachten konnte.

Für die zu Hauf gespendeten Modellbahnartikel aus Nachlässen, welche wir gerne unserem Junioren-Bahn-Team und der Vereinsförderung zur Verfügung stellen, möchten wir uns wie immer recht herzlich bedanken.

Wirft man einen Blick auf die Termine vom kommenden Jahr, so stechen da die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und der Allensbacher Weihnachtsmarkt ins Auge.

Infos über uns gibt es weiterhin in den Schaukästen, im Internet unter www.Eisenbahnfreunde-Allensbach.de oder im direkten Kontakt bei den Mitgliedern.  

So wünschen wir zum Schluss allen:
FROHE WEIHNACHTEN,
einen GUTEN  RUTSCH ins neue Jahr und
ein GESUNDES WIEDERSEHN 2017  !

Ihre Eisenbahn-Freunde Allensbach e.V.

Herzlichen Dank allen Besucherinnen und Besuchern unserer Modellbahnausstellung!

(jo) Was für ein Wochenende!

Ein Jahr länger als sonst haben wir den beiden Fahrtagen in der Allensbacher Bodanrückhalle entgegengefiebert! Sie sicher auch. Danke für das große Interesse! Zum ersten Mal konnten wir die neue Grundanlage "Club1 neu" (im Rohbau) zeigen. Erste Bilder hier entlang.

Heute Abend - am Tag danach - ist gerade erst alles wieder verräumt und wir alle sind recht erschöpft. Doch die vielen gespannten und dann begeisterten Besucher, sowie nicht zuletzt die vielen leuchtenden Kinderaugen entschädigen uns für den Kraftakt. Wieder einmal ging das Modellbahn-Highlight am westlichen Bodensee erfolgreich über die Bühne!

Wir danken allen, die mit Ihrem Eintritt den Weiterbau ermöglicht haben. Kommen Sie in zwei Jahren wieder vorbei, um sich anzuschauen, was wir daraus gemacht haben!

Ihre Eisenbahnfreunde Allensbach

 

P.S. Sie wollen uns kennenlernen? Wir haben den kurzen Film über uns und unsere Vereinsarbeit jetzt auch online: Die EFA in 3 Minuten: Einer für alle? Eisenbahn für alle?

Südkurier-Artikel: Ausstellung 2016 (Ankündigung): "Eisenbahnfreunde Allensbach stellen wieder aus"

hier

Südkurier-Artikel: Modulfahrtraining 2016: "Die Züge sind schon fahrbereit"

hier

Spendenfestle der Bezirkssparkasse Reichenau 2016

(mm) Beim diesjährigen Spendenfestle der Bezirkssparkasse Reichenau wurde unser Verein wieder mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Eingebettet war die ganze Aktion für viele Allensbacher und Reichenauer Vereine in einem toll organisierten Grillfest.
Eigentlich kennt man die Mitarbeiter des Geldinstituts vom Schreibtisch oder dem Kundenschalter, an diesem Abend jedoch waren sie für alle Gäste als Bedienung, Bierzapfer, Glücksradcrew, Grillmeister u.a.  emsig zu Gange.

Die EFA sagt ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter!

Modulfahrtraining 2016

(mm) Das diesjährige MFT fällt leider kürzer aus wie geplant. Umso kompakter sind die Arbeitseinsätze für Aufbau, Durchführung und Abbau. Der erste kleine Trupp findet sich am Dienstag, den 02.08.16 um 15 Uhr in der Kirchgasse zur Hängerbeladung ein. Weiter geht es mit den Transportfahrten am Mittwoch, den 03.08.16 ab 14Uhr, Treffpunkt Bodanrückhalle. Am Donnerstag, den 04.08.16 sind ebenfalls Transportfahrten ab 14 Uhr und ab 17 Uhr beginnt der Aufbau, Treffpunkt wieder an der Halle.  
Der reine Probefahrbetrieb/ Direktreparaturen/ Anpassungen beschränken sich auf 5. – 10. August 2016. Beim EFA-Hock werden die Details für den Abbau und den Rücktransport durchgesprochen. Diese Arbeiten beginnen voraussichtlich am Donnerstag, den 11.08.16 ab 17 Uhr und finden die Fortsetzung am Freitag, 12.08.16 ebenfalls um 17 Uhr.

Feier des SWR für 25 Jahre "Eisenbahnromantik" bei der Sauschwänzlebahn in Blumberg

Dazu schreibt der SWR: "Mit einem Film über die Sauschwänzle-Bahn hat es am 7. April 1991 begonnen. Was als Pausenfüller begann, hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer äußerst beliebten Sendereihe im SWR Fernsehen entwickelt. Eisenbahn-Romantik zeigt die ganze Vielfalt der Eisenbahnwelt. Im Durchschnitt wird jede Folge von einer Million Zuschauern gesehen.Das SWR Fernsehen feiert vom 22.-24. Juli 25 Jahre Eisenbahn-Romantik beim Sauschwänzlefest in Blumberg/Südschwarzwald." (c) und mehr hier

Lunzi war vor Ort - hier ein paar seiner Bilder.

EFA Städtetour 2016 München

(mm) Von Freitag, den 20. Mai bis Montag, den 23. Mai 2016 begaben sich die Eisenbahn-Freunde Allensbach mit knapp einem Dutzend Mitgliedern auf eine weiter Städtetour. Nach den bisherigen Zielen Hamburg, Berlin, Nürnberg und Dresden, stand nun die Bayrische Metropole München auf dem Programm.

Da Eisenbahnfreunde sich bekanntlich gerne mit dem Zug fortbewegen, ergab sich durch das entsprechende Sparangebot der DB ein akzeptables Ticket erster Klasse über Stuttgart mit hochwertigen Intercity- und Eurocityzügen. Gleich am Nachmittag besuchte die Gruppe das Miniland  im Münchner Osten. Hier handelt es sich um die Modelleisenbahnanlage, welche viele Jahre in Wengen im Allgäu zu Hause war.

Durch die äußerst positive Wettervorhersage für den Samstag, beschloss man am Abend kurzfristig, dass es am anderen Tag nach Garmisch-Partenkirchen auf den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze, gehen sollte. Alles passte: Zuerst eine Bahnfahrt durch das südliche Bayern zu den Alpen, weiter mit der zahnradbetriebenen Zugspitzbahn hoch bis unter den Gipfel, den letzten Rest mit der Gondelbahn hinauf auf fast 3000 Meter Höhe. Danach erschloss sich der Allensbacher Gruppe ein 360° Rundumblick in die Alpenwelt mit  bestmöglicher Fernsicht und Schneekontakt. Nach dem ausgiebigen Aufenthalt hoch droben auf der Zugspitze verweilten die Teilnehmer anschließend noch in Garmisch selbst. Beim „Wildschütz“ klang der Abend bei einem deftigen Essen und der original Stubenmusik „HinterGraseckerMusi“ aus. Erst spät am Abend nach einer 90 minütigen Bahnfahrt kehrten die EFAianer in die Isarstadt zurück.

Auf dem Tourenplan stand die Besichtigung des Eisenbahnmuseums „Lokwelt“ in Freilassing unmittelbar an der Grenze zu Österreich. Das Glück stand uns zur Seite, da im Museum ein spezieller Kindertag war. Somit waren nicht nur Lokomotiven zu bestaunen, sondern die im Bau befindliche Modellbahnanlage war in Betrieb, die Gartenbahn zum Mitfahren zog ihre Runden, ein Lokfahrsimulator der ÖBB war zu Gast, ein extra engagierter Cateringservice war vor Ort, die wieder hergestellte Drehscheibe wurde in Betrieb mit einer 218er Diesellok vorgeführt. Ein bereicherndes Erlebnis für alle Reisenden vom Bodensee.

Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite mit sommerlichen Temperaturen und so war man sich schnell einig, dass man den Mittag in Salzburg verbringen wollte. Beim Bayern-Ticket ist die Mozart-Stadt als Grenzbahnhof mit eingeschlossen, somit erkundeten die Ausflügler auf eigene Faust die Sehenswürdigkeiten dieser reizvollen Stadt. Angetan waren die Bahninteressierten auch vom neu umgebauten Hauptbahnhof, der in punkto  Sauberkeit keine Fragen offen ließ.

In München konnte die freie Zeit der einzelnen Tage individuell für bekannte Sehenswürdigkeiten genutzt werden.

Bildergalerie

Närrisches Stell-Dich-ein am Bahnhof Allensbach

Die EFA mischte bei den Narrentagen am Bahnhof kräftig mit und bot so den ankommenden Narren und Gästen eine erste Anlaufstation in Sachen Verpflegung. Rund ein Dutzend Mitglieder sorgten sich um Transporte, Aufbau, Catering, Abbau und das große Putzen und Aufräumen. Denen sei  an dieser Stelle herzlich gedankt und mit einem dreifachen Ho Narro bedacht.
Obwohl es schon eine enorme Arbeitsleistung gewesen war, hatte die EFA-Crew sichtlich Spaß mit den Narren. Gerne angenommen wurden auch die Unterstände mit Stehtischen, so war die Wartezeit im Trockenen auf den nächsten Zug ein bisschen angenehmer.
Eine Verschnaufpause bis zur nächsten Veranstaltung, der Modellbahn-Ausstellung am 12./13. November 2016, wäre zwar angebracht, doch heißt es nun im Modellbau fortzufahren.

Südkurier-Berichte über den EFA-Weihnachtsmarkt 2015

Vorbericht:" Weihnachtsmarkt mit den Allensbacher Eisenbahnern"

Artikel danach: "Klein, aber ohoho!"

 

Bildergalerie 1 und Bildergalerie 2 des Südkurier.


Hier gehts es zu unserer eigenen Bildergalerie mit schonungslosen Blicken hinter die Kulissen...

Am 26. Oktober 2015 verstarb 85jährig unser Mitglied Ewald Sauter

Er war ein hilfreicher Freund, wenn es um spezielle Anfertigungen von Sachen aus Metall  ging. Wie immer sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

Schade einmal mehr, wenn Eisenbahner leise längst den Bahnhof verlassen haben und wir ihnen nur noch hinterherschauen können! Beerdigung am Fr., 30.10.2015. Details in der Traueranzeige im Südkurier  vom 28.10.2015

Lieber Ewald, lebe wohl!

Südkurier berichtet über das Modulfahrtraining 2015

Eisenbahnfreunde werkeln auf vielen Baustellen. (SK vom 18.08.2015)

Die EFA trauert um Manfred Hönemann

(jo) Bei einer Modellbahnausstellung wird der wichtige Beitrag der Küchenmannschaft leicht übersehen. Davon können viele zumeist weibliche Mitglieder ein Lied singen.
Dazu gehören aber auch wichtige Männer.

Manfred Hönemann war einer von ihnen. Beim Weihnachtsmarkt am Grill oder in der Halle am Herd war er uns viele Jahre eine wertvolle Stütze. Sein Hobby war das Kochen. Für uns ein praktischer Glücksfall. Nun wurde ihm überraschend die Schürze entrissen.

Sein Sohn Dominic gehört zur ersten Generation der Junioren und zu den wenigen, die heute noch vor Ort und jetzt bei den "Alten" tatkräftig dabei sind.

Deswegen sind unsere Gedanken in diesen Tagen vor allem bei seiner Familie, denn wir wissen, dass nicht nur uns, sondern vor allem Mutter und Sohn nun ein wichtiges Teammitglied fehlt.

Darum denken wir am Mittwoch 29. Juli 2015, wenn wir die Kartons laden, besonders an unseren Mann in der Küche. Danke Manfred und gute Reise!

Aktuelle Bautätigkeiten

(mm) Nachdem beim Neubau unserer Grundanlage ("Club1neu") als gemeinsamer Ausgangsbasis für die Module der Junioren und des Vereins die einzelnen Segmente fertig waren, wurde die Gleichstromstrecke gebaut. Diese wurde in den letzten Tagen von einigen stets anwesenden Mitgliedern mit der Stromversorgung ergänzt.

Im Gegensatz zu früheren Bauweisen, werden die Schienen nicht mehr an sehr wenigen Stellen mit Anschlüssen versehen, sondern jede Schiene (ob nur 5cm lang oder 100cm lang) bekommt eine eigene Stromversorgung. Somit sollten Fahrstromausfälle der Vergangenheit angehören. Dazu wurde ein Stromeinspeisungs-Bus durch die ganze Anlage gezogen. Im gleichen Stil ist die Versorgung für die Jugendanlage (auf der gleichen Anlage integriert) schon installiert worden.

Seit dieser Woche ist nun die Strecke (Märklin) des Junioren-Bahn-Teams im Bau.

Unsere seit Jahren verwendeten Wendeln für die Überbrückung der niedrigen Grundanlage (Club1) zur höher gelegenen Modulanlage und am anderen Ende ebenfalls zum Ausgleich zurück zum niedrigeren Teil der Club2-Anlage, werden aufgepeppt und transportabler gemacht.

Weiterhin werden noch Kurvenmodule angefertigt, die dann für die Strecke eine großzügige 180°-Kehre ergeben.

Bei der EFA ist somit in den nächsten zwei Wochen jede freie Stunde mit Modellbauarbeiten ausgefüllt. Mit Freude fiebert man der sogenannten Hauptprobe für die Ausstellung im November entgegen und hofft auf einen guten Ablauf.

 

 

EFA-Hock Juni 2015

(jo) Themen des EFA-Hocks waren die Haftpflichtversicherungen des Vereins, der Baustand der neuen CLUB1 sowie der Hallenplan für die Ausstellung 2015. Im zweiten Teil zeigte Lunzi Filme von den Gleisbauarbeiten im Frühjahr zwischen Konstanz und Radolfzell sowie Bilder von der Hauptversammlung sowie dem Jahresausflug nach Hausach.

Alle aktiven und passiven Mitglieder EBENSO WIE INTERESSENTEN sind zu den zweimonatlichen "Hocks" eingeladen. Immer donnerstags ab 19 Uhr im Vereinsheim. Hier steht der persönliche Austausch zum gemeinsamen Thema sowie Organisatorisches auf der Agenda. Unterhalten statt Bauen also. Der Hock bildet die Brücke zwischen den Zuhause-Fahrern und den Club-Anlagen-Baumeistern. Es wäre schön, wenn wieder mehr der "privaten" Mitglieder vorbei kämen.

10 Jahre EFA und 8 BAHNEN an 1 Tag: EFA-Jahresausflug vom 18. April 2015

(mm) Einen amüsanten Tag hatten Mitglieder der EFA, als sie zu ihrem Tagesausflug in den Schwarzwald aufbrachen. Die BAHN hat da stets Priorität, auch wenn sie manchmal nur dem Namen nach ins Programm eingebunden ist.

Morgens bestieg man in Allensbach die SCHWARZWALDBAHN und fuhr auf direktem Wege nach Hausach. Wieder einmal konnten die Reisenden die Ingenieurskunst des Baumeisters Robert Gerwig bewundern, der die Aufgabe hatte, eine kürzere Verbindung von Offenburg nach Singen/Htw. zu bauen. Bis zur Fertigstellung musste man die bestehende Badische Hauptbahn von Mannheim – Karlsruhe – Offenburg – Freiburg – Basel – Waldshut – Singen/Htw. benützen. Er hat bewusst auf Brücken verzichtet und die zu bauende Strecke mit normalen Tunnels sowie Kehrtunnels ausgestattet, die in die Berge des Schwarzwaldes wunderbar eingebettet wurden. Diese Variante war zwar einiges länger, jedoch in Bezug für die Aufrechterhaltung des Zugverkehrs im Winter das entscheidende Plus.

In Hausach angekommen, ging es direkt in die dem Bahnhof gegenüberliegende MODELLBAHN nach realem Vorbild, welche 2003 eröffnet wurde. Auf 400qm ist ein Teil der Schwarzwaldstrecke in der Spurgrösse HO nachgebaut worden.


Auch die Abfahrtszeiten der Modelleisenbahn entsprechen genau dem großen Vorbild. D.h. wenn unsere Schwarzwaldbahn von Hausach nach St. Georgen 36   Minuten braucht, so fährt der Zug genau um dieselbe Zeit los und kommt dann tatsächlich auf dem Modellbahnhof  auch 36 Minuten später an.

Die Anlage, die von einem Privatmann und seinem Familienumfeld betrieben wird, ist sehr schön gestaltet. Der Besucher kann sich über Gänge und Stufen durch die Anlage bewegen, so dass der Blick auf die Anlage zwischendurch wie von einem fliegenden Vogel aus wahrgenommen werden kann.

Gleiswendeln werden immer dann gebaut, wenn auf kurzer Distanz ein Höhenunterschied zu überwinden ist. So ist seit Jahren bei unseren Ausstellungen in der Bodanrückhalle jeweils eine Wendel am Anfang und Ende der Modulstrecke angebracht, um von der Höhe hinunter zu der Grundanlage (Club1) oder Kopfbahnhof (Club2) in Tischhöhe zu kommen. Auch in dieser Hausacher Ausstellung wird die Fläche gut genutzt und so befinden sich links und rechts neben der Eingangstür zweigleisige Gleiswendeln. Diese sind mit einer Höhe von 1,80 Meter riesig.

Nach dem Mittagessen hiess das nächste Ziel Gutach, welches wir auf der FAHRBAHN mit Taxi oder auch zu Fuß erreichten. Einige Schritte neben den bekannten Vogtsbauernhöfen befindet sich seit 10 Jahren eine SOMMERRODELBAHN mit einer netten Abfahrt für Groß und Klein. Ein paar Abfahrten mit schnellem oder gemächlichem Tempo wurden absolviert, bevor es dann mit der ORTENAUBAHN von dem neuen Bahnhaltepunkt „Gutach/Vogtsbauernhof“ nach Offenburg ging.

Am Bahnhof stimmten die Mitglieder der EFA ab, auf welchem Wege sie zurück nach Allensbach wollten. Die Bahn hat da mehrere Möglichkeiten parat, entweder direkt zurück oder im großen Kreis über Freiburg. Allesamt bahnbegeistert nahm man die große Variante und alsbald befanden sich die Ausflügler in den Doppelstockwagen der RHEINTALBAHN in Richtung Breisgaumetropole. Da man die Zeit verkürzen wollte, stieg man in Freiburg spontan in die DREISEENBAHN nach Seebrugg ein. In Titisee stieg man aus und verweilte  bei einer Erfrischung bis der Zug der HÖLLENTALBAHN  eintraf. Mit diesem schloss man den großen befahrenen Schienenkreis in Donaueschingen.

Auf dem restlichen Heimweg ließen die Teilnehmer die gewonnenen Eindrücke des sonnigen und bahnreichen Tag in Gedanken nochmals Revue passieren und zum Schluss wurde die Frage laut: Wo fahren wir denn das nächste Mal hin?

Mit uns immer am ZUG!
Und dies nun seit über 10 Jahren!

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Präsentation des Gleisplans der Club1 neu beim EFA-Hock Februar

Volles Haus zu Jahresbeginn

(jo) Vielfältige Aktivitäten und viele Gesichter beim ersten Werkstatt-Abend im neuen Jahr! Ein Einblick mit Einladung.

Das war eine Freude! In der Sitzecke reger Austausch über den besten Teig für Springerle. Daneben Hans-Peter am PC bei der Gleisplanung für die neue Club 1. Johannes sitzt auch am Rechner und durchsucht das Archiv nach den besten Motiven für die Bildergalerien auf der Homepage. Dominic montiert die Gleise für die aufbereitete Verkaufsanlage in HO. Bernd lötet unbeeindruckt vom Trubel die Hauptleitungen zur Stromversorgung unter die Module der Club 2. Quer durch die Werkstatt ist die rechte Flanke des großen Club2-Bahnhofs aufgebaut. Alexander kontrolliert seine Verkabelung der letzten Wochen. Sigi führt ein neues Mitglied durch die Werkstattausrüstung und skizziert die aktuellen Bauvorhaben. Lunzi diskutiert die Gleisplanung der Club 1 am Papierausdruck. Heidi recherchiert die Zuglänge eines Seehas. Karin kümmert sich um Vereinsorganisatorisches und stößt dann zur Tischrunde. Die Gesprächskreise wechseln munter durch. Themen verlagern sich. Keiner bleibt ohne Getränk seiner Wahl. Die gute Laune fliegt als spöttische Kommentare durch den Raum. Gegen 23 Uhr sind die Planungen reifer, einige Arbeiten erledigt und die Lichter aus.

Bilanz nebenbei: 15 Leute da, 1 neues Mitglied, 2 reaktivierte Mitglieder, 2 passive Mitglieder in regelmässiger Aktion.... Bis nächsten Freitag!

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Südkurier-Artikel vom 1.12.2014 zum Allensbacher Weihnachtsmarkt der EFA

"Weihnachtsmärkte sind beliebt"

"Der Markt ist familiär" (Tobias Brütsch aus Hilzingen)
"Das ist der richtige Treff für Allensbacher" (Irma und Kurt Geisenberger)
"Die meisten Händler an den rund 30 Ständen ... waren glücklich mit dem Geschäft". (Südkurier)
"Viele Gäste kamen auch von außerhalb" (Südkurier)

"Wir sind zufrieden. Das Warenangebot war sehr vielfältig und die Leute haben sich gefreut: ich habe viele strahlende Gesichter gesehen" (Martin Motz von EFA als Veranstalter)

Hier in voller Länge lesen.

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Schöne Einstimmung auf die Adventszeit mit dem Allensbacher Weihnachtsmarkt 2014

(c) Martin Motz

(mm) Zum vierten Mal organisierten die Eisenbahn-Freunde den Allensbacher Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Es war eine gelungene Veranstaltung für die Besucher und die EFA, auch der Wettergott war uns gut gesonnen und sorgte für die richtigen Rahmenbedingungen. So konnten die Aktiven am Freitag bei sonnigem Wetter die 30 Marktstände aufbauen, die Besucher genossen den Samstag trocken und dazu die passende Kälte und beim Abbauen konnten die Stände wieder trocken verbracht werden.

Rundum sah man zufriedene Gesichter, man konnte wieder Freunde treffen, hielt Ausschau nach handgearbeiteten Weihnachtsgeschenken "made by Bodanrück", ließ sich den weißen und roten Glühwein munden oder stärkte sich mit Grillwurst und Kartoffelsuppe. Für die Liebhaber von Süßem gab es Kaffee, Schoki, Latte, Kuchen, Zopf oder Apfelküchle.
Die Verzehrstände hatten reichlich zu tun, so dass auch mal Warteschlangen zu sehen waren. Wir möchten dies entschuldigen und arbeiten für das nächste Mal schon an organisatorischen Verbesserungen.

Andere Wünsche von Gästen (wie z.B. den Sonntag als weiteren Veranstaltungstag noch dranzuhängen), müssen mit den Standbetreibern und anderen Institutionen beredet werden.

Auf alle Fälle war es für die  Allensbacher, die Besucher von Nah und Fern und die organisierende EFA-Mannschaft ein gelungener Tag. Ein Lob geht auch an die Leseratten der Bücherei, die unseren Wunsch nach einer freien Brunnengasse am Freitagmittag  beherzigten.

Wir sagen DANKE an alle, die zum Gelingen dieses „Allensbacher Weihnachtsmarktes 2014“ beigetragen haben!
Eine besinnliche Adventszeit wünschen Ihnen
Ihre
Eisenbahn-Freunde Allensbach e.V.

Südkurier-Bericht über EFA Weihnachtsmarkt Vorbereitungen 2014

Zum Artikel auf der Südkurier-Seite

Südkurier Bericht über die EFA- Auftragsanlage Mille Fiori

Zum Artikel auf der Seite des Südkurier

29. Mai 2014: 20 Jahre seehas

(c) MM

(MM) Ein Jubiläum im eigentlichen Sinne ist es nicht, doch als Eisenbahn-Freund Allensbach läßt man sich so einen runden Zug-Geburtstag nicht entgehen.
Am 29. Mai 1994 startete eine Erfolgsgeschichte durch die Schweizer Mittelthurgaubahn auf Deutschen Gleisen zwischen Engen - Singen - Radolfzell - Allensbach - Konstanz. Damals auch weiter über Weinfelden bis Will. Unverzichtbar geworden ist unsere "S-Bahn", die meist im 30-Minutentakt die 16 Haltestellen auf der 44km langen Strecke in nur 50 Minuten verbindet. Den Namen "seehas" hat der Zug durch einen Namenswettbewerb von der Bevölkerung erhalten. Wer Bahn fährt, möchte vor allem eins: Pünktlichkeit! Diese kann der "seehas" in all den Jahren aufweisen, er ist nämlich der pünktlichste Zug in ganz Baden-Württemberg.

Wer sich für Daten des "seehas" interessiert, hier einige Fakten:
Zuglänge    75m
Höchstgeschwindigkeit    160 km/h
Sitzplätze    202
Stehplätze 284
Anschaffungspreis 5 Mio. Euro
Lebensdauer    30 Jahre
Kopplung    bis zu 4 Einheiten (auf unserer Strecke wegen der Bahnsteiglängen maximal 2 Einheiten)
Bauartbezeichnung    FLIRT (Flinker leichter Innovativer Regional-Triebwagen).

Auch ein Modellbahnhersteller konnte sich der Ausstrahlung des "seehas" nicht entziehen und nahm in als Modell in sein Programm auf. So ist er bei der EFA an den Ausstellungen auf Gleich- und Wechselstromanlagen stets in voller Fahrt zu sehen.

Am Jubiläumstag ging eine Abordnung der EFA-Mitglieder auf eine Rundfahrt mit dem "seehas". Am Ende der Geburtstagsrunde stärkten sich die "Reisenden" - natürlich mit Blick auf die Strecke - an Kilometerstein 403 in Allensbach.

Südkurier-Bericht über Verschenkaktion von Dias mit Bahnmotiven

Zum Bericht auf der Südkurier-Homepage

Südkurier-Bericht über das Junioren Bahn Team der EFA

Ausführlicher Bericht mit Gruppenfoto

EFA trauert um allseits beliebtes Mitglied Helmut Bieler

(c) Martin Motz

Lieber Helmut, wir werden Dich in unserer Runde vermissen!

Südkurier-Bericht über die Ausstellung 2013

Zum Artikel beim Südkurier

Rückblick auf die Ausstellung 2013: Grandiose Schau der EFA

Am vergangenen Wochenende luden die Eisenbahn-Freunde Allensbach zum „Großen Bahnhof“ in die Bodanrückhalle ein. Über 4000 Besucher ließen sich dieses Event nicht entgehen und strömten mit Autos, per Zug, zu Fuß oder Taxi zum Mekka der Eisenbahn hier in unserer Gnadenseegemeinde Allensbach.Wer die letzten Ausstellungen der EFA besucht hatte, wußte, dass auch die 7. Vorstellung etwas Schönes verheißen werde.

Ersttäter waren gespannt, was die Allensbacher bieten. Aus dem Umkreis von 100 Km (bei einigen auch etwas mehr) zog es die Eisenbahnfans an den See zur EFA in die Halle. Den weitesten Weg hatte das EFA-Mitglied Srdan Miklausic, der aus Kroatien angereist war.
Die aktiven und passiven Mitglieder der EFA, sowie weitere Helfer und Unterstützer des Vereins (weit über 60 Personen) ließen die Besucher in ein wahres Eisenbahnparadies einmarschieren. Egal ob Großanlage mit über 50 Modulen oder kleinen, Echtdampfvorführungen, Metallspielzeugshow, visueller Eisenbahnbau, Bahnhof Allensbach im Maßstab 1:87, Second-Hand-Shop, betreute Kinderecke oder Basar für Eisenbahnzeitschriften, alles wurde in Augenschein genommen. Überraschender Weise tauchte auch der FZ Allensbach in der Halle auf  -- kaum den eigenen Augen trauend marschierte er in einer Vitrine in HO-Größe in Umzugsformation samt Narrenbolizischt  zwischen den Besuchern, unter denen sich auch FZ-Vorsitzender Rochus Schulter befand, der daran war vom Glauben abzufallen.

Der vollbeladene Speisewagen mit seiner flotten Crew rundete diesen Tag kulinarisch ab.

Der EFA gelang durch die professionelle Organisation, zündende Ideen, Überraschungen, elektronische Gimmicks, gemeinschaftlicher Tatendrang, Durchhaltevermögen und enormes ehrenamtliches Engagement eine Veranstaltung, die Allensbach wieder einmal in den Mittelpunkt gestellt hat.

So sagen wir ALLEN, die zum Gelingen dieser EFA- Modellbahn-Ausstellung 2013 beigetragen haben ein herzliches Dankeschön!!!

Wir werden auch weiterhin das Vereinsleben getreu unserem Slogan:„Mit uns immer am Zug!“gedeihen lassen und Sie mit Sicherheit bei einer unserer nächsten Veranstaltungen willkommen heißen.

 

 

Südkurier-Bericht über die Beteiligung bei den Feiern zu 150 Jahre Eisenbahn

Zum Artikel

Südkurier-Bericht über die Stele am Bahnhof zu 150 Jahre Eisenbahnanschluss

Bericht des Südkurier

Besuch des Stellwerks Konstanz

(c) Martin Motz
(c) Martin Motz

Über ein Dutzend Eisenbahn-Freunde aus Allensbach machten am 15.06.2009, um 17:40 Uhr eine (mm) Besichtigung im Stellwerk des Konstanzer Bahnhofs. Bekannt sein dürfte noch das Reiterstellwerk, bei dem zum Bedienen der Weichen und Signale noch Muskelkraft gefragt war. Das letzte demontierte Reiterstellwerk (stand etwa in Höhe der Lago-Brücke) ist heute renoviert in Blumberg bei der Museumsbahn zu bewundern.
Seit gut 20 Jahren gibt es das neue Stellwerk in der Optik  eines Flughafentowers. Dort verrichten 8 Fahrdienstleiter, so wie unser Führer Arthur Merk, ihren Schichtdienst. Viele Abläufe sind von hier aus zu tätigen, zu überwachen und zu regulieren. Fahrstraßen werden mit Start und Zieltaster gestellt, Bahnübergänge bedient, Bahnsteigdurchsagen getätigt usw. und natürlich die Uhr immer im Blickfeld.

Auf dem Stellpult sind die Gleisanlagen schematisch von Allensbach bis Kreuzlingen dargestellt. Wo sich gerade ein Zug befindet erkennt man an den roten Gleisbesetztleuchten. Es besteht die Möglichkeit per Telefon direkt mit jedem Lokführer  zu sprechen und das sogar europaweit, dazu benötigt man die Zugnummern, die auch auf den Fahrplänen ersichtlich sind.
Auch Kollege Fritz Picht bereicherte uns mit Fachwissen rund um die Bahn. so zeigte er uns die Gefahren, die z.B. mit der 15 000 Volt Fahrleitung zusammenhängen. Viele Fragen wurden unsererseits an die beiden Herren gestellt und bestens beantwortet.

Die Zeit verging - wie soll es anders sein – sehr zügig und fast zwei Stunden waren um. So bedankte sich der EFA-Vorsitzende Martin Motz für den vorzüglichen Vortrag bei Arthur und Fritz mit einer EFA-Überraschungstasche und dem Hinweis, dass man sicherlich wieder einmal mit einer Gruppe anklopfen werde. Beim Abstieg vom Tower konnte man noch in der Vergangenheit schwelgen, da diverse Fotorahmen mit historischen Motiven an den Wänden hingen. Für die Rückfahrt hatten sich die Teilnehmer einen besonderen Zug ausgesucht, den Sprinter-Seehas um 19:38 Uhr. Mit ihm ging es  ohne Halt von Konstanz nach Allensbach.

Südkurier-Bericht über die EFA als Verein

Text auf der Südkurier-Seite

Südkurier-Bericht über die Ausstellung 2008 und die neue JBT-Anlage

Text mit Bild